Posts by Philipp R.

    Mir ist folgendes aufgefallen:

    Ich habe Autobahnen vermeiden aktiviert, und den "Kurvigkeitsregler" ganz links stehen. Dennoch führt mich das Navi häufig nicht über die Bundesstraßen sondern über die häufig kleineren Landes- und Kreisstraßen und auch häufig durch die Städte anstatt sie auf Umgehungsstraßen zu umfahren.

    Ich würde aber gerne ohne Autobahnen möglichst auf den gut ausgebauten Bundesstraßen fahren und da wo möglich Städte umfahren. Ich weiß aber nicht was ich anders einstellen soll. Hat jemand Rat?



    Für meinen Geschmack könnte dieses Band/Seil einen Ticken länger sein, weil es so doch etwas fummelig ist den Helm zu befestigen.

    Ich ziehe dieses Band immer durch den Kinnriemen des Helms, den ich dann aber recht weit öffnen/lockern muss, weil sonst der Kinnriemenverschluss im Weg ist, um die Sitzbank wieder einrasten zu lassen.

    Wenn man jetzt nicht häufig mit wechselnden Beladungszuständen fährt, sollte ein häufiges Ändern der Vorspannung ja nicht nötig sein.

    Bei Wilbers gibt es ja sonst auch die Varianten mit dem Drehknauf zum Verstellen der Vorspannung.


    Wilbers hat zudem den Vorteil, dass sie im Rahmen der Möglichkeiten auch individuelle Lösungen realisieren können und dir das Federbein auf deine Werte vor einstellen.

    7000 Umdrehungen bei 100km/h im 6. Gang sind eindeutig zu viel. Bei mir sind es etwa 5500 Umdrehungen. 7000 habe ich bei 100km/h im 4. Gang.


    Wenn Kettenritzel und -rad in Originalübersetzung sind und die Kupplung nicht rutscht, kann ja eigentlich nur die Übersetzung im Getriebe anders sein bzw ein kürzer übersetztes Getriebe verbaut sein.


    Die Vmax müsste dann ja auch nicht erreicht werden bzw durch die andere Übersetzung geringer sein.

    Reifenhersteller verlagern die Produktion bestimmter Reifenmodelle nach einiger Zeit häufig nach China/Fernost. Ich denke mal die Qualität der Reifen leidet nicht darunter. Negativ ist halt der CO2 Abdruck durch die Transportwege.

    Aber das trifft genauso auf viele andere Dinge zu.

    Ich habe darüber mal ein Video gesehen, wo auch die ABS Pumpe mit gespült/entlüftet wurde. Ich weiß allerdings nicht mehr ganz genau, wie das gemacht wurde. Ich meine aber, dass das irgendwie über den ABS Selbsttest beim Einschalten der Zündung ging.

    Für den Tacho/Kombiinstrument vielleicht mal bei Kleinanzeigen oder so gucken. Ich weiß jetzt nicht, ob dieses Kombiinstrument auch bei anderen Yamaha Modellen verbaut wurde und wie weit die dann zueinander kompatibel sind.


    Ich frage mich gerade, wie man einen Unfall haben kann, bei dem Tacho und Fußraste kaputt gehen, aber alles andere "dazwischen" wie Verkleidungen, Lenker, Tank usw keinen Schaden genommen haben.

    Danke Alex.


    Mein Lenker lässt sich ohne Hakelei oder gefühltes Kratzen im Lager von Anschlag zu Anschlag bewegen. Also werde ich das fetten (lassen) sein lassen.

    Zündkerzen habe ich bereits die normalen NGK CR9E besorgt. Den Tipp mit den Iridium Kerzen behalte ich im Hinterkopf für den nächsten Wechsel dann.


    Öl- und Filterwechsel mache ich eh jedes Jahr.


    Eine Plane habe ich nicht. Aber ich denke die wäre auch eher relevant wenn das Motorrad draußen der Witterung ausgesetzt wäre. Meins steht ja in der Tiefgarage.


    Mit den Reifen muss ich dann nochmal gucken. Es sind beim letzten Reifenwechsel Anfang 2022 Winkelventile verbaut worden.


    Was ist eigentlich mit den Wartungspunkten "Drosselklappen synchronisieren" und Leerlaufdrehzahl einstellen? Für mein Verständnis ist das doch erst relevant, wenn die Leerlaufdrehzahl schwankt oder so. Ich habe es, seit ich das Motorrad habe noch nie gemacht oder machen lassen und ich kann weder einen unruhigen Leerlauf noch eine vom Sollwert abweichende Leerlaufdrehzahl feststellen.

    Da die warmen Tage so langsam zu Ende gehen und ich bekennender Schön- und Warmwetterfahrer bin, werde ich den Winter wieder für Wartungsarbeiten am Motorrad verwenden. Das Motorrad hat jetzt gut 20.000km gelaufen , was ja auf die 20.000km Inspektion hindeutet. Die beinhaltet ja neben den üblichen jährlichen Kontrollen und so zusätzlich noch Zündkerzenwechsel und noch was mit Lenkkopflager fetten.


    Ans Lenkkopflager traue ich mich jedoch (noch) nicht selber ran, weil ich dafür ja gefühlt die ganze Front demontieren muss. In meinen Augen auch wieder so ein typischer Fall von, dem Kunden zwei Stunden Arbeitszeit in Rechnung zu stellen, nur um ein Teil einzufetten, an das man sonst nicht rankommt. Ein System mit Abschmiernippeln oder so wäre da doch wesentlich bedienerfreundlicher.

    Sollte das Lenkkopflager unbedingt alle 20.000km gefettet werden oder braucht das nicht sein lange sich der Lenker noch frei und ohne Widerstand in beide Richtungen bewegen lässt?


    Zusätzlich möchte ich noch Kettensatz, Gabelöl und Kühlflussigkeit wechseln.


    Letztens beim kontrollieren des Kettendurchhangs kam mir die Kette doch irgendwie ungleichmäßig gelängt vor. So ein Kettensatz kostet nicht die Welt und ich hoffe dann auch auf weniger spürbare Lastwechsel oder anders ausgedrückt etwas direktere, linearere Verbindung zwischen Gasgriff und Antrieb am Hinterrad.


    Beim Gabelöl weiß ich nicht, ob das überhaupt schonmal gewechselt wurde, aber schaden kann frisches Öl in der Gabel ja sicherlich auch nicht. Große Experimente mit anderer Viskosität oder Luftpolstern möchte ich übrigens nicht machen. Ich bin ja schlank und leicht. Es wird anstatt 5er Öl aber 7,5er werden, ob ich davon einen Unterschied merke, werde ich dann sehen.


    Die Reifen scheinen mir bis auf einen kleinen schleichenden Luftverlust am Hinterrad (etwa 0,5 - 0,7bar nach gut einer Woche Standzeit) noch OK zu sein. Ansonsten nach etwa 10.000km noch zwischen 3mm und 5mm Profil.


    Habt ihr sonst noch Ratschläge?

    Danke Alex,


    der Motorradheber Front ist jedoch einer, der unter der Gabel angesetzt wird. Der wird mir nichts nützen, wenn ich die Gabel ausbauen möchte.


    Wenn ich das richtig sehe, bräuchte ich dann alleine für vorne schon diese beiden Teile.


    https://www.louis.de/artikel/r…r_article_number=10002630


    https://www.louis.de/artikel/r…r_article_number=10002631


    Der Motorradheber für hinten käme dann ja noch dazu, es sei denn diese Frontgeschichte lässt sich auch verwenden, wenn das Motorrad hinten auf dem Hauptständer steht.

    Ich stehe etwas vor einer schwierigen Entscheidung. Ich habe mir vorgenommen, über den Winter einige Wartungsarbeiten an meiner XJ6 durchzuführen. Unter anderem möchte ich auch Kettensatz und Gabelöl wechseln. Dank Hauptständer bekomme ich das Hinterrad für den Aus- und Einbau frei.


    Für vorne gibt es ja so Motorradheber, wo so ein Pin von unten in den Steuerkopf greift. Kann man so einen Motorradheber benutzen wenn das Motorrad auf dem Hauptständer steht oder nur in Verbindung mit einem zweiten Motorradheber für hinten?

    Gibt es eine andere, möglichst kostengünstige Möglichkeit, das Motorrad vorne für Rad- und Gabelausbau aufzubocken?


    Ich habe nicht die Fahrleistungen, dass ich jährlich vorne neue Reifen brauche und das Gabelöl wechsel ich sicher auch nicht so häufig. Deswegen möchte ich jetzt ungerne noch 200€ für Heberkrams ausgeben (dann kann ich die Arbeit auch gleich in der Werkstatt machen lassen) sondern suche eine einfache, effektive und funktionierende Aufbockmöglichkeit.