Posts by posaunix

    Corona grätschte ja dieses Jahr krass dazwischen in vielerlei Hinsicht.

    Gute Nachrichten:
    Vermutlich kann man nun ab 15. Juli doch fahren.
    Ich sondiere gerade die Möglichkeiten und die Finanzlage.

    Vielleicht hat jemand sowas für die Xj6 ja zu verleihen oder zu verkaufen?
    Ich habe zwar genug Möglichkeiten, reichlich Gepäck mitzunehmen, aber ne abschließbare Lösung wäre schon nett, wenn man das Moped mal für ne Wanderung o.ä. alleine lassen möchte.

    Sommerreise 2020 ist in Planung....

    Nordkap.. klingt auch nicht unambitioniert.
    Ich höre da allerdings ein wenig auf den Rat einiger, die ich schon getroffen habe. Bis zu den Lofoten in etwa sei es noch spannend, danach nur noch lang, sagten mehrere. Aber das mag gewiss auch daran liegen, wie man die Zeit und die Strecken so gestaltet. :-)

    Hallo, Freunde der XJ6!
    Kurz: Suche wen, der Bock hat, zwischen 18.7. und 23.8. ca. 2 Wochen gen Norwegen zu fahren.

    Länger:

    2012 machte ich den Führerschein mit der Idee, größere Motorradtouren zu fahren. Dazu ist es direkt 2013 gekommen - es ging nach Schottland.
    Das war eine leicht zu planende Reise - war ich damals alleinstehender Junggeselle, musste auf nichts und niemanden Rücksicht nehmen.

    Seitdem war ich neben kürzeren Motorradausflüge (von Hamburg aus in alle Richtungen) noch in der Toskana und ein kleines Stück in den Alpen rund um Salzburg, sowie auf einer 1-wöchigen Tour in Deutschland (durch Thüringen, Rheinland-Pfalz und Hessen, sowie Harz). Die meiste Zeit war gemeinsamer Urlaub mit der jeweils aktuellen Partnerin priorisiert. Wie das eben immer so ist.

    Da ich nun wieder ein "freier Mann" bin, würde ich gerne 2020 wieder was planan. Vermutlich habe ich grob vom 18.7.-23.8. Zeit, 2 Wochen Reisedauer (gutes Mittelding zwischen Budget-im-Blick und Zeit genießen?) einzuplanen. (Am liebsten direkt die 2. Julihälfte anpeilen.... )
    Auf meiner 3wöchtigen Schottland-Reise habe ich gemerkt: jeden Tag fahren.... das war echt lang. Die Ohren klingelten irgendwann schon am Morgen und das Knie rebellierte bereits nach immer weniger Kilometern. Vielleicht würde ich auch 2-3x eine Tag mit anderen Dingen einschieben. Bootstour, Wanderung, irgendwas.
    Außerdem erwies sich die Konstellation mit einem kurz vorher kennen gelernten Reisepartner doch nicht als kompatibel - das passiert im Leben eben. Dennoch würde ich es wieder riskieren, mit "Fremden" bzw. Frischbekannten loszudüsen. Eine Strategie zu besprechen, falls man sich auf den Zeiger geht, würde ich dieses Mal jedoch vorbereitet haben. Andererseits kann es ja auch gegenteilig verlaufen und es entsteht neue Freundschaft, wer weiß? ;)
    Auf jeden Fall aber ist die Idee, nicht alleine in schwach besiedelten Regionen unterwegs zu sein, nicht dumm. Falls was passiert, damit nichts passiert... sich ggf. mal gegenseitig einnorden, wenn man "seine 5 Minuten" am Tag etwas zu übertreibt - und weils einfach lustiger ist!
    Zu zweit ists schon nicht übel, aber auch ein paar mehr Leute können nicht schaden, oder? :-)
    Vielleicht ist es utopisch, hier zu suchen. Aber wo sonst? Meine Bekannten und Freunde aus dem "normalen Leben" fahren alle nicht Motorrad.

    Soweit....
    Alex

    Falls es Fahrwillige für Südwest-SH gibt: man könnte sich ja z.B. in der Gegend um die AS Hanerau-Hedemarschen treffen und etwas gemeinsam durch die Gegend zischen. Ich würde meine An- und Weiterfahrt dann etwas anpassen.


    Ansonsten werde ich mich vermutlich zwischen 11 und 13 Uhr auf ca. folgenden Weg machen:

    https://kurv.gr/uYZhr ...und vorher nochmal hier reinschauen.

    Liebe Hamburger Freunde,

    morgen endet mein Urlaub auf Eiderstedt mit einer Tour nach Hause... vielleicht ist jemand von Euch im Raum HH Nordwest unterwegs und will mitfahren? Denkbar ist ein Gekurve durch SH bis zur A1-Seite und dann halt nach Hause...
    Oder etwas in Richtung Neuendorf-Sachsenbande, dann Fähre nach Wischhafen und ab zum Lühe-Anleger (passend für Süd-Elbler...)

    Wer fährt so herum oder springt auf den Zug auf?

    Tempo wie gehabt: kein Rennen, im Zweifel immer sicher, aber deutlich zügiger, als das meiste, was so auf der Straße rumsteht.

    Die HUK24 ist preis-leistungsmäßig meist eine der günstigsten - und murkst nicht rum, wenn mal was ansteht.
    Inwiefern es Leistungsunterschiede bei Nur-Haftpflicht gibt, weiß ich nicht. Höchstens bei der Haftungssumme, oder?
    Ich bin SF5/40%, zahle für TK300+Schutzbrief 160€ im Jahr - und könnte vermutlich auch noch ne kleine Mark sparen, wenn ich nicht halbjährlich, sondern jährlich abbuchen lasse. Ich bin bei etwas über 200 (225?) im Jahr 2012 eingestiegen.
    Da kann man echt nichts sagen. Und das ist es mir einfach auch wert. Vandalismus, Diebstahl und Wildunfälle halte ich für die wahrscheinlichsten Versicherungsfälle bei mir. Daher würde ich wirklich nur bei ner alten Schrottmühle auf TK verzichten.

    Nun, man muss immer aufpassen, was da womit verglichen wird.
    Lange galt: den besten Schutz bietet Leder in Verbindung mit anständigen Protektoren.
    Inzwischen gibts andere Materialien, die da mitkommen.


    Beim Kauf auf den Denier-Wert achten... (Fadenstärke)... ist aber noch nicht normal, dass dieser immer angegeben wird. (Muss also nichts heißen, wenn er fehlt oder unbekannt ist...)


    Viele Motorrad-Jeans-Artikel sind minderwertiger Schrott. Das gilt für so manch Textil-Artikel aber auch. Auch hat sich schon gezeigt, dass nicht jedes Aramid/Kevlar gleich gut schützt. Natürlich ist es je nach Verkäufer ein wenig Kaffeesatzleserei... aber zumindest ist es ein ziemlich amtlicher Versuch, Sicherheit und Komfort einigermaßen zu vereinen. Und gute Jeans-Artikel schlagen schlechte Textil-Artikel auf jeden Fall!

    Wie das mit meinem Hoodie aussieht, ist nochmal ne andere Sache. Dem traue ich nicht ganz so viel zu, obwohl er auch recht große Kevlar-Flächen hat... sicherheitstechnisch wurde er mir aber im Gegensatz zur ebenfalls zur Auswahl gestandenen herkömmlichen Motorrad-Sommerjacke als vorteilig angepriesen....

    Donnerstag 10:30 Uhr, Fähranleger Hoopte

    Länge: who knows...?

    Ri.: Osten

    Ende: ca 16 Uhr.


    Erkundungstour


    Der Tag ist bis späten Nachmittag frei und soll für alte und evtl neue Kurven herhalten.


    Nebenbei möchte ich in Artlenburg 2 Plätze auskundschaften und bei Hittbergen bisher nie befahrene Straßen testen. Wer weiß, vielleicht entdeckt man noch ein Schätzchen?



    Tempo: sattes Gelb ohne Hang zu Rot.

    Wer durchdreht, fährt alleine weiter.


    Auf ein freudiges Grün würde ich mich einlassen... :-)

    Altes Fahrwerk hab ich auch Block bekommen. Allein ab und zu, im Duobetrieb immer mal wieder.


    Fahre seit 25000 km auch Wilbers-Fahrwerk und bereue es ebenso nicht. Beste investition. All die optischen und klanglichen Dinge... völlig schnutz versus einer fahrtechnischen Verbesserung dieser Art.


    Das Vorspannungseingestelle, welches die Härte der Feder ja bekanntlich nicht verändert, ist gar kein Thema. Das passte direkt so.

    Die Schaltung war bei allen Motorrädern, die ich gefahren bin, immer mal etwas fummelig. Speziell, wenn man vorm Anhalten nicht runtergeschaltet hat. Ja, die XJ6 ist leicht knochig im Feeling, aber "Probleme" sind mir da dann doch eher unbekannt.
    Es ist eben n unsynchronisiertes Getriebe.

    Hat morgen (Freitag) noch jemand frei und will sein Moped gemeinsam mit mir (und meinem Moped) bewegen? Vormittags irgendwann los, nachmittags zurück. Hab abends leider wieder Termine.. (sowie das ganze Wochenende...)

    @Torvi:
    Beim Thema Reifen bin ich zwar der Meinung, dass man selbst als gemütlicher Fahrer immer top unterwegs sein sollte, weil die Situation, in der der Reifen unerwartet Bestleistung bringen muss, jederzeit kommen kann, aber wenn man sutsche fährt, würde ich selbst den Bridgestone tatächlich auch erstmal fertig fahren. Bezahlt ist bezahlt. Bei Nässe halt extra vorsichtig. Wenn du den Roadsmart als Ori-Reifen hast... der geht deutlich besser.


    Im Vergleich zu den modernen Tourensport-Reifen ist das aber alles nichts. Die Unterschiede merken selbst Anfänger. Nicht selten wird davon gesprochen, ein "neues Motorrad" zu fahren, wenn neue Reifen drauf sind. Wobei man das auch immer mit Vorsicht genießen muss, wenn man solch ein Urteil liest. Denn fast jeder neue Reifen macht fast alle alten Reifen platt. Aber nach ein paar selbst runtergefahrenen Reifensätzen wirst Du auch diese Komponente besser in eine Bewertung einbeziehen können.


    Welcher später mal der richtige Reifen ist, kann Dir hier vermutlich keiner so wirklich sagen. Jeder hat so seinen Lieblingsreifen oder seine Lieblingsmarke. Manchmal vertraut man auch einer Marke nicht mehr, weil man mit ihr einen Rutscher hat, der evtl nichtmal was mit der Qualität des Reifens zu tun hatte, aber eben im Kopf hängen geblieben ist.
    Auch ist Fakt, dass die Reifentests immer eine Menge menschlicher Komponenten beinhalten, also auch mit Vorsicht zu genießen sind. Die Unterschiede sind auch insgesamt nicht soooo gravierend. Die Phsysik besiegt kein Reifen. Aber bis zur Grenze verhalten sie sich halt alle etwas unterschiedlich und vermitteln ein anderes Gefühl. Einfach ausprobieren und dann entwickeln sich Geschmack und Bedürfnisse ganz persönlich.